Dem Buchdruck verdanken wir die Moderne. Dem Computer verdanken wir einen nächsten Umbruch, welcher alle Lebensbereiche erfassen wird.

Der Moderne verdanken wir die Aufklärung, das Wissen und die Absage an blossen Glauben.
Der «nächsten Zeit» verdanken wir die Befreiung von Inhalten, des Wissens, des Verstanden habens, die Absage an die Erklärerei: eine Ethik der Struktur.

Die Frage also lautet: Wenn nicht mehr "die Inhalte", "das Verstehen", "das Wissen" Ausgangspunkt von Kommunikation ist, was sind dann angemessene Umgangsformen? Welche Handlungsprinzipien bewähren sich dann?
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